„Konsequenzen aus dem Apothekerskandal in Bottrop ziehen

Verunsicherte Patientinnen und Patienten nicht allein lassen!“

Anlässlich der gestrigen Debatte im nordrhein-westfälischen Landtag über den Antrag der SPD-Fraktion zum Apothekerskandal in Bottrop erklärt Josef Neumann, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

„Der Apothekerskandal von Bottrop zeigt, dass das System der Medikamentenversorgung von Krebserkrankten durch onkologische Apotheken noch transparenter werden muss. Vor dem Landgericht in Essen wird derzeit der Fall eines Apothekers verhandelt, der Krebsmedikamente gepanscht und so mehrere Millionen Euro zu Unrecht abgerechnet haben soll. Die SPD-Landtagsfraktion fordert die Landesregierung dazu auf, das System der Kontrolle bei der Versorgung mit Krebsmedikamenten zu verbessern. Die Landesregierung ist außerdem dazu aufgerufen, für die betroffenen Patienten/-innen eine Anlaufstelle für psychoonkologische und psychosoziale Beratung einzurichten.

Eigenbeteiligung beim Mittagessen für Kinder

Mitte-Rechts lässt einkommensschwache Familien im Stich

Zur Debatte im Landtag zum Antrag der SPD-Fraktion „Teilhabe von Kindern und Jugendlichen stärken – Eigenbeteiligung an der gemeinsamen Mittagsverpflegung im Rahmen des Bildungs- und...

Bretter, die den Ruin bedeuten

Andreas Bialas prangert miserable Arbeitsbedingungen von Kulturschaffenden an

Hier zur Begrüßungsrede – Andreas Bialas auf dem Schauspielhaus-Vorplatz, Bochum (Video). Andreas Bialas war am Sonntag mit über fünfhundert Demonstrierenden Teil einer Parade von...