Bell: „Windkraftpolitik von Schwarz-Gelb schadet NRW“

Im Landtag fand in dieser Woche im Wirtschaftsausschuss eine Anhörung zum Thema Windkraft statt. Sie hat deutlich gemacht, dass die Landesregierung mit ihrer Politik dem Klimaschutz, den Investitionen und nicht zuletzt der Schaffung zukunftsfähiger Arbeitsplätze massiv schadet. Schwarz-Gelb konterkariert damit den notwendigen Umstieg auf erneuerbare Energien, der unausweichlich erfolgen muss.

Dietmar Bell, der als Mitglied im Wirtschaftsausschuss, an der Anhörung teilnahm, befürchtet. dass mit einer solch rückwärtsgewandten Energiepolitik NRW bundesweit zum Schlusslicht im Ausbau der Windkraft zu werden droht.

Bell: „Eine Situation, die wir bereits bei der letzten schwarz-gelben Landesregierung von 2005-2010 hatten. Die anwesenden Experten von Stadtwerken, Kommunen und Energieunternehmen hoben in der Anhörung hervor, dass das Vorgehen der Landesregierung einerseits faktisch einen Baustopp beim Windenergieausbau zum Ziel hat und somit den eigenen Erklärungen zur Erreichung der Klimaschutzziele widerspricht und andererseits rechtlich zweifelhaft ist. Die Landesregierung muss ihre geradezu ideologische Anti-Windkraft-Politik im Interesse einer zukunftsorientierten Energiepolitik aufgeben, die neue Arbeitsplätze schafft und moderne Technologien fördert.“