„Wissenschaft und Forschung sind Triebfeder gesellschaftlichen Wandels“

Sommertour mit Bundestagsabgeordneten

Nordrhein-Westfalen verfügt über die dichteste Hochschullandschaft in ganz Europa. Mit insgesamt 70 öffentlich-rechtlichen und privaten Hochschulen sowie weiteren Forschungseinrichtungen ist NRW ein vielfältiger Wissenschaftsstandort. Allein im Ruhgebiet haben wir 22 Universitäten und Fachhochschulen mit gut 250.000 Studierenden. Dies war für die SPD-Bundestagsabgeordneten des Ruhrgebiets Anlass genug, sich in einer dreitägigen Tour, bei der zahlreiche Hochschulen und Forschungseinrichtungen besucht wurden, selbst einen Eindruck vom Forschungspotential und der perspektivischen Weiterentwicklung des Wissenschaftsstandortes NRW zu verschaffen.

Neben den Bundestagsabgeordneten nahm auch der wissenschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Dietmar Bell, am Besuchsprogramm teil, das die Politiker u.a. zum Frauenhofer Institut nach Duisburg, zum Leibniz Institut für Wirtschaftsforschung nach Essen, zur Technischen Universität und Sozialforschungsstelle nach Dortmund sowie zur Ruhruniversität nach Bochum führte, um nur einige Stationen zu nennen.“

Bell: „Die Bundestagsabgeordneten konnten sich einen tiefgehenden Einblick in die Bandbreite von Forschung und Lehre in NRW und besonders in der Ruhrgebietsregion verschaffen. Deutlich wurde nicht zuletzt, dass eine zentrale Triebfeder für gelingenden wirtschaftlichen, sozialen und kulturelleren Wandel unsere Hochschulen und Forschungseinrichtungen sind, für die wir als Politiker in der Verantwortung stehen, angemessene Rahmenbedingungen zu gewährleisten.“